Wahrheiten über die qualität der futter für hunde

Für die meisten von uns Hundebesitzern sind Trockenfutter der meistbekannten Marken die erste Option, die wir in Betracht ziehen, und auch die einfachste Wahl, wenn es um die Auswahl des Futters unserer Haustiere geht. Wir fragen uns nicht: Warum sollten Hunde diese Art von Futter fressen? Warum sieht Trockenfutter wie Kügelchen aus? Wie wurde dieses Futter hergestellt, damit es so aussieht? Oder: Was haben Hunde früher gefressen, als es dieses kommerzielle Futter noch nicht gab? In diesem Artikel werden wir versuchen, all diese Fragen zu klären oder euch zumindest Infos an die Hand geben, damit jeder Leser seine eigenen Schlüsse ziehen kann.

Eines der Probleme ist das Fehlen von Informationen – und das haben die großen internationalen Haustierfutter-Hersteller mitverursacht. Durch die Werbung Fachbereichen für Veterinärmedizin, in Tierkliniken und im Fernsehen motivieren sie uns, unsere Hunde mit Trockenfutter-„Kügelchen“ zu füttern – und wir haben keine Ahnung, woher diese stammen und woraus sie gemacht sind.

 

Wie ist die Kennzeichnung von Hundefutter zu verstehen?

 

Wenn wir die Kennzeichnung des Futters betrachten, das wir für unseren Hund kaufen, scheint alles mit rechten Dingen zuzugehen: ein beträchtlicher Anteil an Eiweiß, Kalzium, Fett … Aber können wir diesen Etiketten vertrauen? Hier mal ein Beispiel: Man nehme alte Reifen, etwas altes Maschinenöl und eine Schaufel voll Stroh. Dann verabeiten wir es, vermischen alles und schicken es zur Analyse in ein Labor. Was ist das Ergebnis dieser Ekel-Mischung? 30% Eiweiß, 17% Fett, 3% Ballaststoffe.

Die Zahlen lassen die Mischung besser aussehen, als sie wirklich ist. Nun, da wir wissen, woher die analysierten Zutaten der Mischung wirklich stammen, glauben wir dann, dass dieses Gepansche gesund ist?  Und du fragst dich noch, wie leicht es sein kann, uns bei der Kennzeichnung zu täuschen? Wir müssen nicht nur die Nährwerte eines Produkts kennen; es ist auch wichtig, die Qualität der Zutaten zu kennen, die ein bestimmtes Protein, eine bestimmte Fettart und einen bestimmten Ballaststoff enthalten.

Wenn ihr erfahren wollt, aus welchen Zutaten das Hundefutter hergestellt wurde, könnt ihr den Abschnitt „Inhaltsstoffe“ auf dem Etikett lesen. Klar doch. Hier sind weitere Infos dazu, was Hersteller in diesen Abschnitt mit reinnehmen wie sie Zutaten kennzeichnen können.

Zum Beispiel: Eine der häufigsten Zutaten im Hundefutter ist „Frisches Hühnerfleisch“. Wenn wir das auf einer Packung lesen, denken wir an eine frische Hühnerbrust, wie wir sie beim Fleischer kaufen können. Um alle Zweifel auszuräumen, ist auf der Verpackung mit Trockenfutter auch noch häufig frische, appetitliche Hühnerbrust abgebildet.

Aber in welchen Fällen haben die Hersteller wirklich das Recht, etwas als „frisches Hühnerfleisch“ zu deklarieren? Tja, als „frisches Hühnerfleisch“ kann man jeden Teil des Hühnchens bezeichnen, einschließlich aller Arten von Hühnerabfällen wie Beinen, Eingeweiden, Federn, Köpfen …. Das Gesetz schreibt nicht vor, bei der Hundefutterkennzeichnung anzugeben, welcher Teil des Huhns als Zutat verwendet wurde. Es reicht vollkommen aus, „Hühnerfleisch“ zu schreiben.

 

Ein weiterer wichtiger Hinweis auf die Qualität der Zutaten, aus denen das Hundefutter hergestellt wurde, ist der Preis. Sicher wisst ihr, wie viel ein Kilogramm Hühnerbrust, ein Kilogramm Tomaten, ein Kilogramm Spinat oder ein Kilogramm Rindfleisch im Supermarkt kosten. Wenn diese Lebensmittel für den Menschen diesen Preis haben, wie bekomemen es die Tierfutterhersteller hin, all diese Zutaten in das Futter zu mischen und den Verkaufspreis für Hundefutter niedriger zu halten als als die Menge der gleichen Ausgangsstoffe? Da könnt ihr eure Schlüsse ziehen.

Wie werden die meisten kommerziellen Hundefuttermittel hergestellt?

 

Alle diese Zutaten, deren Herkunft wir nicht kennen, werden bei sehr hohen Temperaturen gekocht, um alle Arten von Bakterien abzutöten. Dann werden sie zu Mehl verarbeitet und in die gewünschte Form gepresst. Zum Schluss werden noch die notwendigen Aromen hinzugefügt, damit es unseren Hunden nicht wie schlechtes Futter vorkommt.

Der große Trumpf von Hundefutterherstellern: Wir können die Zutaten, aus denen das Futter besteht, nicht sehen! Sie werden in Form von Kügelchen präsentiert, manchmal auch in sehr niedlichen Formen, in verschiedenen Größen und mit zahlreichen Aromen. Dadurch enstehen Gerüche, denen unsere vierbeinigen Lieblinge nicht widerstehen können. Und das alles, um uns glauben zu lassen, dass die Qualität viel höher ist als sie wirklich ist.

 

Wie kann ich der Qualität des Futters vertrauen, das mein Hund frisst? Wie finde ich das ideale Futter für meinen Hund?

 

Die einfachste Methode ist: Können wir selbst sehen, was wir unseren Hunden füttern? Wenn wir die einzelnen Bestandteile der Hundenahrung erkennen können, können wir zumindest sicher sein, dass wir ihm keinen falschen Hasen servieren.

 

Wie erkennen wir aber dann die Qualität der Zutaten, die wir im Futter erkennen konnten? Alles, was das Hygienesiegel der Lebensmittel für menschliche Nahrung trägt, sind Produkte der höchsten Lebensmittelkategorie. Technisch gesehen sind es Lebensmittel, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, das heißt, keine Abfälle, Nebenprodukte, Knochen, Fleischmehl usw.

 

Wenn der Hundefutterhersteller sein Futter aus hochwertigen Produkten produziert, hat er oder die Lieferanten, bei denen er die Zutaten einkauft, eine Bescheinigung des Gesundheitsamts, die er jederzeit liefern kann.

 

Wir hoffen, dass dieser kurze Artikel dich interessiert und dazu beigetragen hat, ein paar deiner Fragen zu klären. Wenn du mehr über die Vorteile und Zusammensetzung der natürlichen Hundenahrung von AltuDog erfahren möchtest, erklären wir es auf dieser Seite ausführlich.

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